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Ausbildungsmessen digital organisieren – mit Checklisten!

Ausbildungsmessen sind für viele Schulen ein Bestandteil der Beruflichen Orientierung. Eine Ausbildungsmesse bietet für junge Menschen die Chance, Ausbildungsberufe und Berufsfelder kennenzulernen, mit Ausbildern und auch Auszubildenden zu sprechen, Informationen aus erster Hand zu bekommen und ihre Fragen stellen zu können.

Neben den großen regionalen Azubi- und Studientagen organisieren die Schulen häufig selbst solche Ausbildungsmessen, indem sie die regionalen Betriebe einladen, sich und ihre Ausbildungsberufe zu präsentieren – meistens in der Schule oder auch an anderen Veranstaltungsorten.

Wie lässt sich eine solche Messe aber unter den aktuellen Pandemiebedingungen organisieren? Was braucht es, damit ein direkter Dialog der Schülerinnen und Schüler mit den Ausbildenden des Unternehmens oder auch den Auszubildenden gelingt? Die Jugendlichen sollten auch jetzt Einblicke in Berufsfelder oder Ausbildungsberufe erhalten! Umgekehrt brauchen Unternehmen den Kontakt, um heute die Fachkräfte von morgen kennenzulernen.

Digitale oder virtuelle Ausbildungsmessen können in dieser Lage eine sehr gute Alternative sein, sie müssen aber gut vorbereitet werden. Erst dann erreichen sie das Ziel, junge Menschen beim Übergang von der Schule ins Berufsleben zu unterstützen. Dafür gibt es nun Checklisten mit Gelingensfaktoren für die erfolgreiche Durchführung einer digitalen Berufsorientierungsmesse. SCHULEWIRTSCHAFT Baden-Württemberg hat sie gemeinsam mit der Regionaldirektion Baden-Württemberg der Bundesagentur für Arbeit, dem Zentrum für Schulqualität und Lehrerbildung und dem Bildungswerk der Baden-Württembergischen Wirtschaft erarbeitet.

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