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Games im Unterricht einsetzen – Tipps und Tricks

Oder anders ausgedrückt: „Bildung neu gestalten mit Games“. Nicht nur, aber besonders junge Menschen spielen gerne und viel Computerspiele. Da zeigen sie denn auch meistens mehr Durchhaltevermögen und Anstrengungsbereitschaft als im Unterricht.

Spielen ist so alt wie die Menschheit. Im Spiel wird Realität reflektiert, Gelerntes ohne Risiko angewendet, lassen sich Dinge erleben, mit denen man im normalen Leben nicht in Berührung kommt. Das Lernen ist dabei ein Nebeneffekt. Spiele bieten spannende Aufgaben, die es zu bewältigen gilt, und sofortiges Feedback. Gutes Game Design motiviert, selbst bei schwierigsten Aufgaben die eigenen Fähigkeiten zu verbessern und verschiedene Lösungsansätze auszuprobieren. Man kann testen, kreativ sein und darf scheitern – im Gegensatz zur traditionellen Schulaufgabe.

Warum nicht einmal Games gezielt für das Lernen einsetzen? Wenn Sie wissen wollen wie, bietet die neue Broschüre der Plattform Digitale-Spielewelten.de in sechs Kapiteln Tipps und Tricks. Die Themenblöcke drehen sich um die Punkte „Medien- und Sozialkompetenz“, „Ethische Dimensionen des digitalen Spielens“, „Von Kreativität bis Sprachvermittlung“ sowie „Digitale Spiele, Naturwissenschaften & Technik“. Auch für die Fragen besorgter Eltern gibt es gute Hinweise!

Games sind Teil der medialen Lebenswelt von Kindern und Jugendlichen. Die Plattform Digitale-Spielewelten.de hat das Ziel, die konkreten Bildungspotenziale von Games aufzuzeigen. Zu diesem Zweck werden dort kostenlos Projekte, Methoden und Materialien vorgestellt, die in verschiedenen Kontexten und für diverse Altersgruppen eingesetzt werden können.

Schön, dass @Digitale_Spiele beim Netzwerktag Berufswahl-SIEGEL einen Workshop dazu anbietet – super, danke!

Hier gibt es die Broschüre „Bildung neu gestalten mit Games“ der Stiftung Digitale Spielekultur.

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