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Bereit für die Zukunft?
Neue Publi­ka­tion des Stu­dien­kompass

Die Digitalisierung wird die Arbeitswelt nicht nur einschneidend verändern, es werden auch ganz neue Kompetenzen gefragt sein. In einer Umfrage des „Studienkompass“ geben 85 Prozent der befragten Unternehmensentscheider an, dass in den nächsten 25 Jahren große Veränderungen auf die Arbeitswelt und die Berufseinsteiger zukommen werden. Über 90 Prozent der Eltern gehen davon aus, dass diese Veränderungen große Auswirkungen für die berufliche Zukunft ihrer Kinder haben werden. Allerdings können sich 76 Prozent von ihnen nicht wirklich vorstellen, welche Berufe es zukünftig geben wird. Gleichzeitig sehen sie sich aber als wichtigste Ansprechpartner für ihre Kinder bei der Studien- und Berufsorientierung. 57 Prozent der Eltern meinen, dass digitales Know-how zukünftig am Arbeitsmarkt besonders gefragt sein wird – und damit liegen sie sicherlich richtig. 41 Prozent der befragten Unternehmen sehen digitale Kompetenzen als eine der zentralen, ja wichtigsten Fähigkeiten zukünftiger Beschäftigter an. Aber auch Kreativität, Team- und Kommunikationsfähigkeit sind stark gefragt, ebenso die Kompetenz, gut mit Unsicherheiten umzugehen und eigenverantwortlich zu handeln.

Welche Kompetenzen müssen also bei Jugendlichen in der Schule und Beruflichen Orientierung gestärkt werden, um sie fit für die Zukunft zu machen? Der Studienkompass hat hierfür gemeinsam mit seinen Partnern und einem breiten Netzwerk neue Formate und Angebote entwickelt. In der neuen Publikation „Bereit für morgen! Chancengerechtigkeit schaffen, Zukunftskompetenzen stärken!“ finden sich neben der Umfrage auch Einblicke von Studienkompass-Alumni in ihre bisherigen Stationen; ausgewählte Expertinnen und Experten skizzieren zudem zentrale Bausteine für die Unterstützung von Jugendlichen.

Der Studienkompass unterstützt junge Menschen, die als erste aus ihrer Familie ein Studium aufnehmen, und fördert damit Chancengerechtigkeit.

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