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„Zukunftstag“ mit praktischen Wirtschaftsfragen für Jugendliche

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Lorenzo Wienecke und Juri Galkin sahen sich von der Schule nur unzureichend auf die reale Welt vorbereitet. Wie mietet man eine Wohnung, wie läuft das mit Versicherungen und Finanzen, wann muss ich Steuern zahlen?

Die beiden Ex-Schüler aus Kassel, jetzt in Studium und Ausbildung, wurden selbst aktiv und haben 2019 eine Initiative ins Leben gerufen, um den nächsten Schülergenerationen mehr Infos mitzugeben. Mit der „Initiative für wirtschaftliche Jugendbildung“ bieten sie nun für Schülerinnen und Schüler einen „Zukunftstag“ als „Crashkurs fürs Leben“, in dem eben diese praktischen Wirtschaftsfragen in Experten-Workshops mit den Jugendlichen geklärt werden. Schulen können einen solchen Zukunftstag buchen und ihren Schülerinnen und Schülern anbieten. Zielgruppe sind primär Schülerinnen und Schüler der Oberstufe.

Hinzu kommt als zweites Standbein die Reihe „Young Economist“. Erfolgreiche Vorstände aus Wirtschaft und Politik stellen sich dem Gespräch mit Jugendlichen. Sie schildern ihren eigenen Lebensweg und berichten aus dem Alltag eines Vorstands. Zuletzt waren der bekannte schwäbische Unternehmer Reinhold Würth und zuvor Birgit Bohle, Personalvorständin der Deutschen Telekom, zu Gast, zurzeit coronabedingt im digitalen Format. Die Bundesschülerkonferenz unterstützt die Initiative für wirtschaftliche Jugendbildung.

Mehr unter www.iwjb.de

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