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HANDWERKSTATT – Schullandheim mit Handwerkserfahrung

Eine Woche Schullandheim in den Bergen – das ist nicht ungewöhnlich. Schülerinnen und Schüler der Gemeinschaftsschule in der Taus (Baden-Württemberg) hatten allerdings ein besonderes Schullandheimerlebnis: Auf der Hütte im österreichischen Montafon konnten sie handwerkliche Tätigkeiten praktisch ausprobieren.

Während des Aufenthalts auf der Neuen Heilbronner Hütte vom 16. bis 21. September 2018 wurden die 18 Schülerinnen und Schüler der Klasse 9 in mehrere Teams eingeteilt, in denen sie unter Anleitung von Profis gemeinsam handwerkliche Arbeitsaufträge ausführten: Sie bauten zwei Holzbrücken, erstellten Natursteinmauern, um die Hänge abzusichern, und sanierten die Wanderwege. Erfahrene Handwerker, die sich im Deutschen Alpenverein engagieren, unterstützten die Jugendlichen bei diesen Arbeiten. Abends blickte die Gruppe gemeinsam auf den Tag und seine Herausforderungen zurück. Die Schülerinnen und Schüler der Tausschule aus Backnang erhielten auf dem Heimweg weitere Einblicke: Beim Besuch der GRASS GmbH kamen sie mit Auszubildenden des Betriebs ins Gespräch und konnten so aus erster Hand noch mehr über eine handwerkliche Ausbildung erfahren. Vorab hatten sich die Schülerinnen und Schüler In einem schulinternen Verfahren für die HANDWERKSTATT bewerben müssen.

Zusammenfassend war es für alle eine gelungene Woche: Die HANDWERKSTATT hat die Jugendlichen in jedem Fall zum Nachdenken über ihren Berufswunsch bewegt – und das Handwerk ist für sie jetzt sicherlich eine Perspektive!

Das Kompetenzzentrum Ökonomische Bildung unter dem Dach der Stiftung Würth veranstaltete die HANDWERKSTATT gemeinsam mit dem Deutschen Alpenverein der Sektion Heilbronn.

Die Gemeinschaftsschule in der Taus in Backnang (Baden-Württemberg) ist Trägerin des Berufswahl-SIEGELs und des Deutschen Schulpreises sowie einer der Landes- und Bundessieger des Wettbewerbs „Starke Schule“.

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